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55. 24h von Daytona - 26-29.1.2017
von Stefan Volk, Rene Jüptner, Timo Schumacher, Udo Katheder & Harald Gallinnis
  Fotos:  Dan "Sput" Dodge

präsentiert von



Daytona-Vorschau Qualifying-Ergebnis
Das Rennen Das Endergebnis 24h Daytona 2016 24h Daytona 2015 
24h Daytona 2014
24h Daytona 2013
24h Daytona 2011
24h Daytona 2010
24h Daytona 2009 24h Daytona 2008 24h Daytona 2007 24h Daytona 2006

Das Qualifying

GTD:

Bei bewölktem Himmel aber trockenen Bedingungen stehen die 27 GTD Teilnehmer vor dem Start des Qualifyings schräg in der Boxengasse um schnellstmöglich auf die Strecke gehen zu können.

Erster auf der schnellen Runde ist der #14 Lexus mit Scott Pruett am Steuer. Seine erste fliegende Runde endet mit einer 1:49,862, welche für P3 reicht. Schnellster zur Zeit Segal im #86 Acura gefolgt von Morad in der #28.
Pier Guidi im #51 Ferrari folgt mit 1:47,696 als neuer schnellster Mann. Auf P2 vorgefahren ist Balzan im vorjahres- GTD Meisterfahrzeug.Pierre Kaffer liegt für einen kurzen Moment auf P9 wird dann aber bis auf P13 durchgereicht.

Sorensen im Aston Martin fährt bis auf P3 vor.Vorne an der Spitze sind es immer noch die beiden Ferrari von Guidi & Balzan. Guidi ist mittlerweile bei 1:47,099 angekommen.

Langsam unterwegs ist der #57 Audi, welcher auch direkt in der Boxengasse abbiegt. Hier gibt es eine Problem mit der Benzinpumpe.Bester Lamborghini Pilot ist Mirko Bortolotti  auf P5.De Phillipi verbessert sich auf P6.

Balzan verbessert seine Zeit in der letzten Runde abermals, kommt aber nicht an Pier Guidi vorbei.Somit geht die Pole an den #51 Ferrari vor dem #63 Ferrari und dem Aston Martin. Die ersten beiden trennt dabei nur die Kleinigkeit von 0.018 Sekunden. Matteo Cairoli im #59 Manthey Porsche 911 GT3 R schafft es den hervorragenden vierten Platz zu behalten.Bester Acura NSX GT3 mit Andy Lally belegt den guten 7ten Platz, der schnellste Lexus kommt auf P13 daher.
 
Nun geht es für die 11 GTLM Fahrzeuge um die Pole Position, auch hier stehen alle schon schräg um bloß keine Zeit zu verlieren.Hier ist es vor allem spannend wie gut der komplett neue Porsche 991 mit der Konkurrenz mithalten kann.

Porsche

Ford


Prototypen

Hier wird es vor allem interessant zusehen sein wie gut die DPi mit den reinen P2 auf einer Runde mithalten können. Nicht am Qualifying teilnehmen kann der Dragon Speed P2 aufgrund eines Unfalls im Training.

Die erste fliegende Runde kommt von Ricky Talor im WTR Cadillac mit 1:39,248 vor Jani im Rebellion Oreca P2. Bei noch 7 Minuten verbleibend ist es Taylor vor Barbosa und Jani. Hartley weiterhin auf P4.

Nun ist es aber Cameron der bis auf P3 vorfährt. Damit liegen auf den ersten 4 Plätzen allesamt Dpi Autos. Bester der Mazda DPi ist Bomarito auf P9 gefolgt von seinem Teamkollegen.

Cameron schiebt sich währenddessen auf P2 an seinem Teamkollegen Barbosa vorbei! Damit aber weiterhin 3 Cadillac DPI vorne an der Spitze. Nur auf P11 liegt der von Visit Florida Racing eingesetzte Wagen mit Goossens am Lenkrad.

Jani ist es abermals der sich P3 verbessert. Neuer absolut Schnellster ist Joao Barbosa im #5 Action Express DPI mit 1:36,903, er ist damit auch bislang der Einzige unter 1:37. Nicht mehr in den Kampf um P1 einmischen wird sich Ricky Taylor, erst ist schon ausgestiegen.

Bis auf 0,070 Sek an P1 heran gekommen ist Cameron und noch ist es nicht vorbei. Doch er bricht die letzte Runde ab und gibt sich mit Startplatz 2 zufrieden.

Nach 15 Minuten ist es also Joao Barbosa im #5 Action Express Cadillac DPi vor seinem Teamkollegen Cameron. der die Pole für die 55. D24 holt. Neel Jani im #13 Rebellion belegt am Ende P3 mit lediglich 0,220s dahinter.  Für das ESM Team sind es am Ende P5&6 wobei hier Brendon Hartley der schnellere Pilot ist.

nsx

Lexus lambo

Als erstes auf der Strecke sind die beiden Corvette mit Gavin & Magnussen am Steuer.

Es ist  der #66 Ford mit Joey Hand, der als erstes in die schnelle Runde abbiegt und mit einer 1:45,2 beendet. Pilet unterbietet diese Zeit und liegt erst mal auf P1. Corvette Momentan auf P3.

Pla im #68 Ford und Hand in der #66 unterbieten abermals die Zeit der Porsche und liegen nun vorne. Bei noch 6:30 Min ist es eine Ford dreifach Führung. Lediglich durch Pilet wird ein Ford 1-4 verhindert.

Die Ford scheinen immer noch schneller zu können, Runde für Runde. Pla setzt den #68 Ford in die Wiese des Infields. Kann aber weiterfahren. Dieser Ausrutscher behindert nun natürlich die Konkurrenz bei der Zeitenjagd.

Bei noch 2 Min verbleibend ist es weiterhin eine dreifach Führung für Ford mit #66, #67 & #68! Den Speed nicht mitgehen zu können scheinen die BMW M6 GTLM, man belegt die beiden letzten Plätze des Feldes.

Joey Hand ist es am Ende der sich die Pole Position mit 1:43,473 Minuten sichert. Dahinter folgen Westbrook & Pla. Vilander schafft es P4 zu behalten. Einen für ein komplett neues Auto hervorragenden fünften Platz gibt es für Pilet in der #911! Die ersten 7 Fahrzeuge liegen hier innerhalb 1 Sekunde, das lässt auf ein spannendes Rennen hoffen.

PC

Hier sind es lediglich 5 Autos die um die Plätze kämpfen.Nach 15 Minuten Qualifying ist es James French der sich und seinem Team mit 1:42,559 Minuten deutlich die Pole Position vor Mowlem mit 1:43,396 sichert. P3 geht an Buddy Rice gefolgt von Cumming & Popow.

ESM

Miller

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Das Qualifyingergebnis

Pl. Nr Marke Klasse Fahrer Team Wagen Reifen Zeit Abstand
1 5 Cadillac P Joao Barbosa, Christian Fittipaldi, Filipe Albuquerque, , , Mustang Sampling Racing Cadillac DPi Continental 1:36.903  
2 31 Cadillac P Dane Cameron, Eric Curran, Michael Conway, Seb Morris, , Whelen Engineering Racing Cadillac DPi Continental 1:36.973 0.070
3 13 Oreca P Sebastien Buemi, Nick Heidfeld, Neel Jani, Stephane Sarrazin, , Rebellion Racing ORECA Continental 1:37.123 0.150
4 10 Cadillac P Ricky Taylor, Jordan Taylor, Max Angelelli, Jeff Gordon, , Konica Minolta Cadillac DPi-V.R Cadillac DPi Continental 1:37.169 0.046
5 22 Nissan P Ed Brown, Johannes van Overbeek, Bruno Senna Lalli, Brendon Hartley, , Tequila Patron ESM Nissan DPi Continental 1:37.609 0.440
6 2 Nissan P Scott Sharp, Ryan Dalziel, Luis Felipe Derani, Brendon Hartley, , Tequila Patron ESM Nissan DPi Continental 1:38.251 0.642
7 85 Oreca P Chris Miller, Stephen Simpson, Misha Goikhberg, Mathias Beche, , JDC-Miller Motorsports ORECA Continental 1:38.915 0.664
8 52 Ligier P Michael Guasch, Jose Gutierrez, RC Enerson, Tom Kimber-Smith, , PR1/Mathiasen Motorsports Ligier Continental 1:39.149 0.234
9 55 Mazda P Tristan Nunez, Jonathan Bomarito, Spencer Pigot, , , Mazda Motorsports Mazda DPi Continental 1:39.940 0.791
10 70 Mazda P Tom Long, Joel Miller, James Hinchcliffe, , , Mazda Motorsports Mazda DPi Continental 1:39.973 0.033
11 90 Riley P Marc Goossens, Renger Van Der Zande, Rene Rast, , , VisitFlorida Racing Multimatic/Riley Continental 1:40.532 0.559
12 38 Oreca PC James French, Patricio O'Ward, Kyle Masson, Nicholas Boulle, , Performance Tech Motorsports ORECA FLM09 Continental 1:42.559 2.027
13 26 Oreca PC Tom Papadopoulos, Johnny Mowlem, Adam Merzon, Trent Hindman, David Cheng, BAR1 Motorsports ORECA FLM09 Continental 1:43.396 0.837
14 66 Ford GTLM Dirk Mueller, Joey Hand, Sebastien Bourdais, , , Ford Chip Ganassi Racing Ford GT Michelin 1:43.473 0.077
15 20 Oreca PC Don Yount, Buddy Rice, Mark Kvamme, Chapman Ducote, Gustavo Yacaman, BAR1 Motorsports ORECA FLM09 Continental 1:43.515 0.042
16 67 Ford GTLM Ryan Briscoe, Richard Westbrook, Scott Dixon, , , Ford Chip Ganassi Racing Ford GT Michelin 1:43.704 0.189
17 68 Ford GTLM Stefan Mucke, Olivier Pla, Billy Johnson, , , Ford Chip Ganassi Team UK Ford GT Michelin 1:43.987 0.283
18 62 Ferrari GTLM Giancarlo Fisichella, James Calado, Toni Vilander, , , Risi Competizione Ferrari 488 GTE Michelin 1:44.121 0.134
19 911 Porsche GTLM Patrick Pilet, Dirk Werner, Frederic Makowiecki, , , Porsche GT Team Porsche 911 RSR Michelin 1:44.251 0.130
20 69 Ford GTLM Harry Tincknell, Andy Priaulx, Tony Kanaan, , , Ford Chip Ganassi Team UK Ford GT Michelin 1:44.256 0.005
21 3 Corvette GTLM Antonio Garcia, Jan Magnussen, Mike Rockenfeller, , , Corvette Racing Chevrolet Corvette C7.R Michelin 1:44.359 0.103
22 912 Porsche GTLM Kevin Estre, Laurens Vanthoor, Richard Lietz, , , Porsche GT Team Porsche 911 RSR Michelin 1:44.591 0.232
23 4 Corvette GTLM Oliver Gavin, Tommy Milner, Marcel Fassler, , , Corvette Racing Chevrolet Corvette C7.R Michelin 1:44.685 0.094
24 19 BMW GTLM Bill Auberlen, Alexander Sims, Augusto Farfus, Bruno Spengler, , BMW Team RLL BMW M6 GTLM Michelin 1:44.759 0.074
25 24 BMW GTLM John Edwards, Martin Tomczyk, Nicky Catsburg, Kuno Wittmer, , BMW Team RLL BMW M6 GTLM Michelin 1:44.974 0.215
26 8 Oreca PC Ben Keating, Robert Wickens, Chris Cumming, John Falb, Remo Ruscitti, Starworks Motorsport ORECA FLM09 Continental 1:46.628 1.654
27 51 Ferrari GTD Peter Mann, Maurizio Mediani, Alessandro Pier Guidi, Davide Rigon, Rino Mastronardi, Spirit of Race Ferrari 488 GT3 Continental 1:47.099 0.471
28 63 Ferrari GTD Christina Nielsen, Alessandro Balzan, Matteo Cressoni, Sam Bird, , Scuderia Corsa Ferrari 488 GT3 Continental 1:47.117 0.018
29 88 Oreca PC Scott Mayer, James Dayson, Alex Popow, Sean Rayhall, Sebastian Saavedra, Starworks Motorsport ORECA FLM09 Continental 1:47.682 0.565
30 98 Aston Martin GTD Paul Dalla Lana, Pedro Lamy, Mathias Lauda, Marco Sorensen, , Aston Martin Racing Aston Martin Vantage Continental 1:47.734 0.052
31 59 Porsche GTD Steve Smith, Matteo Cairoli, Reinhold Renger, Harald Proczyk, Sven Muller, Manthey Racing Porsche 911 GT3 R Continental 1:47.736 0.002
32 11 Lamborghini GTD Christian Engelhart, Rolf Ineichen, Ezequiel Perez Companc, Mirko Bortolotti, , GRT Grasser Racing Team Lamborghini Huracan GT3 Continental 1:47.785 0.049
33 29 Audi GTD Connor De Phillippi, Christopher Mies, Jules Gounon, Jeffrey Schmidt, , Montaplast by Land-Motorsport Audi R8 LMS GT3 Continental 1:48.213 0.428
34 93 Honda GTD Andy Lally, Katherine Legge, Mark Wilkins, Graham Rahal, , Michael Shank Racing w/ Curb-Agajanian Acura NSX GT3 Continental 1:48.268 0.055
35 28 Porsche GTD Carlos de Quesada, Daniel Morad, Jesse Lazare, Michael de Quesada, Michael Christensen, Alegra Motorsports Porsche 911 GT3 R Continental 1:48.341 0.073
36 86 Honda GTD Jeff Segal, Oswaldo Negri Jr., Tom Dyer, Ryan Hunter-Reay, , Michael Shank Racing w/ Curb-Agajanian Acura NSX GT3 Continental 1:48.350 0.009
37 73 Porsche GTD Patrick Lindsey, Jorg Bergmeister, Matthew McMurry, Norbert Siedler, , Park Place Motorsports Porsche 911 GT3 R Continental 1:48.424 0.074
38 61 Lamborghini GTD Christian Engelhart, Rolf Ineichen, Roberto Pampanini, Michele Beretta, Milos Pavlovic, GRT Grasser Racing Team Lamborghini Huracan GT3 Continental 1:48.483 0.059
39 48 Lamborghini GTD Bryan Sellers, Madison Snow, Bryce Miller, Andrea Caldarelli, Dion von Moltke, Paul Miller Racing Lamborghini Huracan GT3 Continental 1:48.496 0.013
40 14 Lexus GTD Scott Pruett, Sage Karam, Ian James, Gustavo Menezes, , 3GT Racing Lexus RCF GT3 Continental 1:48.541 0.045
41 16 Lamborghini GTD Corey Lewis, Geert Jeroen Mul, Kaz Grala, Brett Sandberg, , Change Racing Lamborghini Huracan GT3 Continental 1:48.590 0.049
42 57 Audi GTD Lawson Aschenbach, Andrew Davis, Matt Bell, Robin Liddell, , Stevenson Motorsports Audi R8 LMS GT3 Continental 1:48.683 0.093
43 23 Audi GTD Bill Sweedler, Townsend Bell, Frank Montecalvo, Pierre Kaffer, , Alex Job Racing Audi R8 LMS GT3 Continental 1:48.798 0.115
44 96 BMW GTD Justin Marks, Jens Klingmann, Maxime Martin, Jesse Krohn, , Turner Motorsport BMW M6 GT3 Continental 1:48.810 0.012
45 75 Mercedes GTD Kenny Habul, Boris Said, Tristan Vautier, Maro Engel, Paul Morris, SunEnergy1 Racing Mercedes - AMG GT3 Continental 1:48.969 0.159
46 33 Mercedes GTD Ben Keating, Jeroen Bleekemolen, Mario Farnbacher, Adam Christodoulou, , Riley Motorsports - Team AMG Mercedes - AMG GT3 Continental 1:49.056 0.087
47 15 Lexus GTD Jack Hawksworth, Robert Alon, Austin Cindric, Dominik Farnbacher, , 3GT Racing Lexus RCF GT3 Continental 1:49.130 0.074
48 21 Lamborghini GTD Marco Mapelli, Marc Basseng, Luca Stolz, Lance Willsey, Franz Konrad, Konrad Motorsport Lamborghini Huracan GT3 Continental 1:49.322 0.192
49 991 Porsche GTD Santiago Creel, Mike Hedlund, Wolf Henzler, Jan Heylen, Timothy Pappas, TRG Porsche 911 GT3 R Continental 1:49.446 0.124
50 46 Lamborghini GTD Emanuele Busnelli, Fabio Babini, Emmanuel Collard, Francois Perrodo, , EBIMOTORS Lamborghini Huracan GT3 Continental 1:49.781 0.335
51 50 Mercedes GTD Cooper MacNeil, Gunnar Jeannette, Shane Van Gisbergen, Thomas Jaeger, , Riley Motorsports - WeatherTech Racing Mercedes - AMG GT3 Continental 1:49.809 0.028
52 54 Porsche GTD Jonathan Bennett, Colin Braun, Patrick Long, Nic Jonsson, , CORE autosport Porsche 911 GT3 R Continental 1:50.258 0.449
53 18 Lamborghini GTD Emmanuel Anassis, Brandon Gdovic, Zach Claman, Anthony Massari, , DAC Motorsports Lamborghini Huracan GT3 Continental 1:51.517 1.259
54 27 Lamborghini GTD Lawrence DeGeorge, Cedric Sbirrazzuoli, Paolo Ruberti, Luca Persiani, Raffaele Giammaria, Dream Racing Motorsport Lamborghini Huracan GT3 Continental 1:55.835 4.318
55 81 Oreca P Henrik Hedman, Nicolas Lapierre, Ben Hanley, Loic Duval, , DragonSpeed ORECA Continental - -

Das Rennen

Nun ist es DPi´s in der Startaufstellungsoweit und die Ära der neuen LMP2 und der Daytona Prototype international beginnt.

Beinahe wäre der Traum vom Daytona-Start von DAC Motorsports gescheitert, nachdem Emmanuel Anassis einen heftigen Crash im letzten Training am Freitag aufgrund eines schleichenden Plattfusses ereilte. Das Team erwarb kurzerhand den im Hospitalty Bereich ehemalige O'Gara Lamborghini, den man mit einer Sondergenehmigung der IMSA einsetzen darf. Nach etlichen von Stunden bekam man den Wagen noch am Morgen fertig und nutzt nun die Aufwärmrunden zum Systemcheck.

Nachdem das Feld hinter dem SafetyCar einige Aufwärmrunden drehten formiert sich das Feld um 14:30 auf der Gegengeraden zum Start.

Start P

In Runde 7 geht es dann unter Grün weiter. Einige Teams, wie der #70 Mazda DPi nutzten die Gelbphase für einen kurzen Stopp - müssen sich nun aber mühsam durch das 27-Wagen große GTD-Feld durchpflügen die nach dem Restart teilweise 'Nose-to-Tail' und Türklinke an Türklinke ihre Runden drehen.

An der Gesamtspitze haben sich die drei Cadillac von Joao Barbosa (#5), Dane Cameron (#31 Whelen Engineering) und Ricky Taylor (#10) bereits 3 1/2 Sekunden auf den Rest absetzen können und stoßen nach knapp einer halben Stunde auf das Ende des Feldes. Lawrence DeGeorge (#27 Dream Lamborghini) wird dabei so überraschend überholt, dass er beinahe einen der drei Caddy's auf der Start/Ziel-Geraden von der Strecke räumt.

In der GTLM hat sich mittlerweile Jan Magnussen (#3 Corvette) an den beiden Ford GT von Richard Westbrook (#67) und Olivier Pla (#68) auf Platz drei setzen können.

In Runde 17 kommt es dann zum ersten Führungswechsel an der Spitze als der amtierende Meister Dane Cameron kurz vor der Busstopp an seinem Teamkollegen vorbei geht. Cameron kann daraufhin gleich mehrere Autolängen Vorsprung herausfahren. In der Boxengasse kommt es unterdessen zu einem Drama des BMW-Werksteams als John Edwards (#24) mit Getriebeproblemen in der Fastlane liegen bleibt. Das Team darf ihrem Piloten nicht helfen und so verliert man einige Runden bis ein Fahrzeug der Streckensicherung den Wagen in die BMW-Box schiebt.

Nach 40 Minuten kommen nun die beiden Action Express Cadillac's im Parallelflug an die Box und übergeben Ricky Taylor in Runde 22 die Gesamtführung. Doch auch er muss an die Box und steuert diese eine Runde später an. Für kurze Zeit darf sich so Joel Miller (#70 Mazda DPi) auf die Führung freuen. Doch Ricky Taylor hängt ihm nach einem hervorragenden Stopp bereits auf den Fersen. Mit noch kalten Reifen auf der Strecke muss sich dann Taylor dann aber den beiden Action Express Fahrzeugen geschlagen geben. Joel Miller hingegen musste zwischenzeitlich aber nun auch an die Box und so führt nun wieder Dane Cameron (#31) das Feld an.

Nach einer Stunde sind aktuell nur noch 51 Fahrzeuge auf der Strecke. Mit #16 Change Racing und #21 Konrad Motorsport fehlen bereits zwei der acht Lamborghini. Auch der #24 Werks-BMW und der #52 PR1/Mathiasen Ligier sind noch nicht auf die Strecke zurück gekehrt.

Der Stand an der Spitze nach 1h präsentiert sich wie folgt:

Platz Nr Klasse Marke Team Abstand
1 31 P Cadillac Mustang Sampling Racing 34 Rd.
2 10 P Cadillac Whelen Engineering Racing 1s
3 5 P Cadillac Konica Minolta Cadillac DPi-V.R 4s
4 13 P Nissan Tequila Patron ESM 13s
5 22 P Riley VisitFlorida Racing 38s
6 85 P Nissan Tequila Patron ESM 53s
7 2 P Oreca JDC-Miller Motorsports 64s
8 55 GTLM Porsche Porsche GT Team 76s
9 90 GTLM Ford Ford Chip Ganassi Racing 86s
10 70 GTLM BMW BMW Team RLL 96s
11 81 GTLM Corvette Corvette Racing 33 Rd.
12 38 P Mazda Mazda Motorsports 40s

Start GTLM

Die zweite Gelbphase im Rennen kommt, nachdem Scott Pruett (#14 3GT Lexus) in Turn 1 Platz für die #4 Corvette machen will, dabei auf die dreckige Spur gerät, die Kontrolle über sein Fahrzeug verliert und im stumpfen Winkel in die Betonmauer einschlägt. Nur mit etwas Glück können die restlichen Piloten in dem Pulk einen Kontakt vermeiden. Der Lexus muss dann mit einem 'Flatbed' abgeschleppt werden. Der Schaden dürfte zu schwer sein um ins Rennen zurück kehren zu können. Die IMSA ruft aufgrund des Crashs eine große Gelbphase mit einer geteilten Boxenstopp-Phase und einem 'wave-by' aus.

Während der Gelbphase rollt plötzlich der #13 Rebellion Oreca im Notprogramm um den Kurs. Das Team war zuvor auf Platz vier liegend der letzte in der Führungrunde. Nach dem Stopp der drei führenden Cadillac muss man sich dann Ausgangs der Boxengasse hinten anstellen und das Feld auf der Strecke an sich vorbei ziehen lassen. Neel Jani konnte sich unterdessen an die Box schleppen können, liegt nun aber zwei Runden hinter den Caddy's.

Mit einem Aufhängungsschaden hinten rechts rettet sich Roberto Pampanini (#61 Grasser Lamborghini) in der Gelbphase an die Box.

GTD

Schlechte Nachrichten kommen aus dem Lager von BMW. Nachdem man die Getriebeprobleme am #24 hoffte behoben zu haben muss man den Wagen aus dem Rennen nehmen. Auch der #59 Manthey Porsche wird mittlerweile als 'Retired' vermeldet. Bei Change Racing ist man hingegen nach dem Crash zu Beginn des Rennens noch immer daran den Wagen wieder fit zu bekommen. Auch 3GT Racing hofft den #14 Lexus noch einmal ins Rennen schicken zu können.

Zur bislang dritten Gelbphase kommt es in Runde 110 als John Falb (#8 Starworks Oreca) ein Kontakt mit dem zu diesem Zeitpunkt zweit-platzierten Matt McMurry (#73 Park Place Porsche) hat. 'Side-by-side' geht es zur Busstopp und McMurry touchiert Falb's Oreca. Der PC rodelt bei der Einfahrt zur Schikane durch die Wiese und trifft den Porsche erneut, der dabei mit hoher Geschwindigkeit in den Reifenstapel einschlägt und dann noch einmal von Falb getroffen wird. Während sich Falb noch schwer beschädigt an die Box schleppen kann ist für den #73 Park Place Porsche das Rennen beendet.

AMG GT

Dem führenden Seb Morris (#31 Whelen Engineering Cadillac) unterlaufen in kurzer Zeit ein paar kleine Fehler. Erst verpasst er die Busstopp Schikane und dann touchiert er in der International Horseshoe einen der Grasser Lamborghini. Eine Runde später passiert Ryan Briscoe (#67 Ganassi Ford) das selbe mit einem der Acura NSX GT3.

Kurze Zeit später kommt Morris in die Box und übergibt an Eric Curran. Dieser würgt den Wagen ab und wird zurück an die Box geschoben um dann von den Mechanikern angeschoben zu werden.

Wenig später rutscht der letztplatzierte #52 PR1/Mathiasen Ligier in Turn 6 von der Strecke, kann dann aber seine Fahrt wieder fortsetzen. Auch der #26 BAR1 Oreca, der sich in der Anbremsphase der Busstopp dreht und in der Auslaufzone auf dem Speedway zu stehen kommt, kann das Rennen wieder aufnehmen.

Pitstop

Während vorne bereits Ricky Taylor (#10 Wayne Taylor Cadillac) den Polesitter Joao Barbosa (#5 Mustang Sampling Cadillac) attackiert lassen es weiter hinten einige etwas gemächlicher angehen. Doch erstmals startet das Feld in einer einzigen Gruppe - und nicht wie in den Vorjahren getrennt in Prototypen und GT - und so kommt es unweigerlich zu einigen Berührungen. Der erste aus dem Prototypenfeld der die Box ansteuern muss ist Tom Kimber-Smith (#52 PR1/Mathiasen Ligier).

Der schnelle Spurt von Ricky Taylor endete damit, dass er wieder auf seine vierte Startposition zurückfällt und sich dabei einen packenden Kampf mit Neel Jani (#13 Rebellion Oreca) bietet.

Keine 10 Minuten auf der Strecke kommt es bereits zur ersten Gelbphase als Jeroen Mul (#16 Change Lamborghini) in Turn 2 die Kontrolle verliert und dann im International Horseshoe in die Reifenbarriere knallt. Die Gelbphase erlaubt nun auch mal einen Blick in das restliche Feld wo Johnny Mowlem (#20 BAR1) die PC-Klasse vor James French (#38 Performance Tech) und Buddy Rice (#20 BAR1) anführt.
Mitten in dem PC-Feld unterwegs liegt Joey Hand (#66 Ganassi Ford) die GTLM an. Toni Vilander (#62 Risi Ferrari) hat sich unterdessen in der Startphase an den beiden anderen Ford GT vorbeisetzen können die knapp hinter ihm auf Platz drei und vier unterwegs sind.In der GTD hat aktuell Alessandro Pier Guidi (#51 Spirit of Race Ferrari) die Führung vor Marco Sorenson (#98 Aston Martin) inne.

Daytona-track

PC-Start

In Runde 31 kommt es in der Box zu einem größeren Feuer als der #27 Dream Lamborghini die Box ansteuert und unter dem Heck die Flammen heraus schlagen. Doch das Feuer ist schnell gelöscht und Paulo Ruberti kommt auf die Strecke zurück. Mittlerweile ist auch der Konrad Lamborghini #21 wieder mit dabei.
An der Spitze drehen die Cadillac's weiter einsam ihre Runden. Bester nicht Caddy ist Neel Jani (#13 Rebellion Oreca) vor Brendon Hartley (#22 Tequila Patron ESM Nissan), Stephen Simpson (#85 JDC-Miller Oreca), Ryan Dalziel (#2 Tequila Patron ESM Nissan) und den beiden Mazda von Bomarito (#55) und Miller (#70).

Mit noch 22 3/4 Stunden auf der Uhr geht die Spitze fast geschlossen zu ihrem nächsten Stopp an die Box. Lediglich Joao Barbosa (#5 Mustang Sampling) bleibt um einen Stau an der Box zu vermeiden eine Runde länger auf der Strecke, bis dann auch er zum Stopp hinein kommt.

Mit einem Rückstand von über 30 Runden kommt nun auch der #52 PR1/Mathiasen Ligier ins Rennen zurück. Mechanische Probleme bremste den Wagen kurz nach dem Start ein und musste für eine längere Reparatur ins Paddock geschoben werden.

Mit Problem rollt der #911 Porsche von Patrick Pilet an die Box. Wie schon vor gut 45min. ereilt den schnellen Franzosen erneut ein Plattfuss vorne rechts.

Starworks

Beim Restart liegen nun wieder die Top-9 der großen Prototypen in der Führungsrunde. Die Caddy's müssen sich aber erst einmal durch ein Pulk von PC und GTD-Fahrzeugen durchschlängeln. Mit etwas zu viel Schwung geht Jeff Gordon (#10 W. Taylor Cadillac) seinen Stint an und boxt den aus der Boxenstraße kommenden #70 Mazda im Horseshoe von der Strecke. An dem schwarzen Caddy scheint aber kein Schaden entstanden zu sein aber eine Durchfahrtstrafe für den vermeidbaren Kontakt könnte das Team weit nach hinten werfen.

Sebastian Morris (#31) und Christian Fittipaldi (#5) führen aktuell das Feld an. In der Prototype Challenge hat nach 2h Patricio O'Ward (#38 Performance Tech) die Nase vorne und liegt auf Gesamtrang 10 liegend nur einen Platz vor dem schnellsten GTLM von Joey Hand (#66 Ganassi Ford). In der GT-Daytona führt auf Gesamtrang 26 liegend der #29 Land Audi mit Jules Gounon am Steuer vor Nobert Siedler (#73 Park Place Porsche) und Jens Klingmann (#96 Turner BMW).

Zu einem reinen Tankstopp kommen bei verbleibenden 21 1/2 Stunden die beiden führenden Action Express Cadillacs an die Box. Eine Runde später ruft dann Wayne Taylor Racing ihren Piloten Jeff Gordon an die Box. Entgegen der AXR Caddy's wechselt das Team aber auch die Reifen an ihrem Wagen #10.


Lexus

Nach dem Manthey-Porsche #59, bei dem ein Motorschaden vermeldet wird, ist mittlerweile der zweite Porsche aus dem Rennen. Zum selben Zeitpunkt wie der Unfall wird der #51 Spirit of Race Ferrari in die Garage geschoben, die er dann auch nicht mehr verlassen sollte. Dafür kehrt der #98 Aston Martin Vantage mit fast 40 Runden Rückstand nach einem Tausch der Servolenkung in das Rennen zurück.


Bei dem nächsten Boxenstopp-Reigen wird beim #5 Mustang Sampling Cadillac die Motorhaube gewechselt. Ein Probleme mit der Heckbeleuchtung zwingt das Team zu dieser Maßnahme  um nicht von der Rennleitung bei der einsetzenden Dunkelheit aus dem Rennen genommen zu werden.

So langsam wird es dunkler über dem Daytona Speedway und auch der Himmel zieht sich mehr und mehr zu.
Lamborghini

Kurze Zeit später kommt es in Runde 153 zur nächsten Gelbphase als sich Eric Curran (#31 Whelen Engineering Cadillac) in Turn 12 an dem PC-Klasse führenden #88 Starworks Oreca von James Dayson vorbeiquetschen will. Dayson zieht aber nach oben auf dem Banking und schlägt in die Außenmauer ein. Dayson versucht sich noch in die Box zu schleppen, doch eine defekte Aufhängung vorne rechts wird ihm zur Verhängnis.

In der Boxengasse wird es zwischen Max Angelelli (#10 W. Taylor Cadillac) und Felipe Albuquerque (#5 Mustang Sampling Cadillac) richtig knapp. Die Taylor-Mannschaft war mit ihrem Stopp minimal schneller und Angelelli zieht sofort auf die 'Fastlane' und drängt dabei den Portugiesen ins Grass.

Nach exakt 5 Stunden Rennbetrieb geht es dann unter Grün weiter. Die gesunkenen Temperaturen verhelfen den Motoren zu entsprechender Kühlung, sodass binnen weniger Runden etliche schnellste Runden absolviert werden können. Die Top-3 liegt zu diesem Zeitpunkt innerhalb von 4 Sekunden wobei im dichten Überrundungsverkehr Max Angelelli (#10) die Führung übernimmt.


An der Spitze der GTD kämpfen derweil der Mark Wilkins (#93 M. Shank Acura), Maxime Martin (#96 Turner BMW) und Sam Bird (#63 Scuderia Corsa Ferrari) in der eng umkämpften Klasse um die Führung.

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Panorama
Land

Für die LMP2's läuft das Rennen hingegen nicht so gut. Während der #81 Dragonspeed Oreca langsam unterwegs ist dreht sich der #85 JDC-Miller Oreca erneut in Turn 6. Auch der #70 Mazda DPi verliert wegen nicht funktionierenden Bremslichtern 5 Runden an der Box. Keine Probleme hingegen haben bislang der #90 VisitFlorda Riley von Marc Goossens, Renger van der Zande und Rene Rast, die im Vergleich zum Qualifying ihre Speed noch einmal deutlich steigern konnten.

In der GTLM fighten die beiden Franzosen Patrick Pilet (#911 Porsche) und Sebastian Bourdais (#66 Ganassi Ford) mit großem Einsatz im die Führung in ihrer Klasse.

Jules Gounon (#29 Land Audi) erlebt unterdessen einen Schreckmoment als ihn Alexander Sims im #19 (BMW) "Art Car" auf dem Oval rammt. Kurz darauf verbremst sich der #46 EBIMOTORS Lamborghini am Ende der Start/Ziel-Geraden heftig und fährt auf dem Oval weiter. Einige Runden später dreht sich der Lamborghini erneut. Aber auch der #61 Grasser Lamborghini und der #52 PR1/Mathiasen Ligier haben bei den sinkenden Temperaturen Probleme und drehen sich ebenfalls.

Der #62 Risi Ferrari und der #991 TRG Porsche sind sich in der Busstopp nicht über die Vorfahrt einig und so kommt es zur Berührung. Diese bleibt aber zum Glück ohne Folgen, sodass beide das Rennen unbeschwert fortfahren können.

Der Stand nach 6h

Platz Nr Klasse Marke Team Abstand
1 5 P Cadillac Mustang Sampling Racing 186 Rd.
2 31 P Cadillac Whelen Engineering Racing 8s
3 10 P Cadillac Konica Minolta Cadillac DPi-V.R 79s
4 22 P Nissan Tequila Patron ESM 185 Rd.
5 90 P Riley VisitFlorida Racing 17s
6 2 P Nissan Tequila Patron ESM 184 Rd.
7 85 P Oreca JDC-Miller Motorsports 183 Rd.
8 911 GTLM Porsche Porsche GT Team 181 Rd.
9 66 GTLM Ford Ford Chip Ganassi Racing 1s
10 19 GTLM BMW BMW Team RLL 13s
11 3 GTLM Corvette Corvette Racing 14s
12 55 P Mazda Mazda Motorsports 22s

Bei den GTD kommt es unterdessen zu etlichen Reifenschäden. Zuerst trifft es den #50 Riley-WeatherTech Mercedesm dann den #991 TRG Porsche und dann den #57 Stevenson Audi. Zwischenzeitlich gibt es erneut eine Gelbphase nachdem sich der in der Prototype Challenge führende Kyle Masson (#38 Performance Tech) in Runde 198 von der Strecke dreht und den Wagen nicht mehr starten kann. Gerade als das SafetyCar die Box verlässt um sich vor den Gesamtführenden zu setzen kommt Masson dann aber doch ohne fremde Hilfe auf die Strecke zurück.

Der Abflug von Masson passierte direkt vor dem führenden Mike Conway (#31 Whelen Engineering Cadillac) der zwar einen Kontakt vermeiden konnte, dann aber mit einer defekten Spurstange von seinem Team ins Paddock geschickt wird. Der Schaden ist vermutlich eine Folge aus dem Crash mit dem #88 Starworks Oreca. Das Team verliert 6 Runden und fällt auf Platz sechs zurück.

Marcel Fässler (4 Corvette) wird von Harry Tincknell (#69 Ganassi Ford) im Horseshoe umgedreht und rollt weinige Runden später mit Elektronikproblemen aus und löst die fünfte Gelbphase aus. Mit 20 Runden Rückstand auf die GTLM Spitze kehrt die #4 Corvette dann wieder in das Rennen zurück.

Porsche

In der GTLM läuft es für die Ford GT aktuell nicht so gut und die vier Fahrzeuge liegen nur auf den Positionen sechs bis neun. Die Klasse führt im Moment Toni Vilander (#62 Risi Ferrari) vor Kevin Estre (#912 Porsche), Augusto Farfus (#19 BMW) "ArtCar", Mike Rockenfeller (#3 Corvette) und Patrick Pilet (#911 Porsche) an. Sebastian Bourdais (#66) führt unterdessen das Ford-Quartett an.

Zur 8-Stunden-Marke führt an der Spitze Jeff Gordon (#10 W. Taylor Cadillac) das Feld mit einem Vorsprung von 80 Sekunden auf den zweit-platzierten Bruno Senna (#22 Tequila Patron ESM Nissan DPi) an. Dritter ist Marc Goossens im #90 VisitFlorida Riley. Polesitter Joao Barbosa (#5 Mustang Sampling Cadillac) liegt nach einem erneuten Boxenstopp, beidem das Team erneut die Heckabdeckung wechseln musste, mit einer Runde Rückstand auf Platz vier

TRG


Kurz danach muss der #96 Turner BMW ins Paddock. Ein Lenkungsschaden verhindert hier die Weiterfahrt. Aber auch der einzig verbliebene #15 3GT Lexus mit Dominik Farnbacher am Steuer muss zu einem längeren Service seine Crew aufsuchen. Ein Reifenplatzer hinten rechts sorgte in der Anfahrt zur Busstopp dazu, dass das Bodywork der hintere Seite weg geschlagen wurde.

Durch den Boxenstopp von Ricky Taylor (#10 W. Taylor Cadillac) führt zur 9-Stunden-Marke nun erstmals der #22 Tequila Patron ESM Nissan DPi das Rennen an. James French (PC #38 Performance Tech), Sebastian Bourdais (GTLM #66 Ganassi Ford) und Colin Braun (GTD #54 CORE Porsche) sind jeweils die Führenden in ihrer Klasse.

10:30h Rennzeit

Der leichte Regen bleibt uns erhalten, die Spitze fährt 18-20s langsamer als im Trockenen. Die Fahrer berichten über schlechte Sicht durch stark verschmutzte Frontscheiben und wenig Grip auf der Strecke. Speziell nach Boxenstopps und Reifenwechsel haben die Piloten Probleme, die Reifen auf Temperatur zu bekommen . zur Erinnerung: das Vorwärmen der Reifen ist verboten.

In der GTD-Kategorie kann sich Christopher Mies im Land-Audi R8 LMS #29 in Führung setzen, nachdem er Andy Lally im neuen Acura NSX GT3 #93 passieren konnte.

Mercedes

Während der Gelbphase setzt dann ein leichter Sprühregen ein. Beim Boxenstopp des #31 Whelen Cadillac gibt es erneut Probleme aus der Box zu kommen. Das Team versucht den Wagen an die Box zurück zu ziehen - benötigt dann aber mehrere Versuche bis der Wagen die Box verlassen kann. Auch der #81 Dragonspeed Oreca hat wieder einmal Probleme und rollt langsam um den Kurs. Doch das Team ist nicht das einzige Prototypen-Team, dass im Moment mit Problemen zu kämpfen hat. Auch der #85 JDC-Miller Oreca rollt mit Elektronik-Problemen um die Strecke und der #70 Mazda DPi steht mit einem Kupplungsschaden im Paddock.

Die Dreher und Ausrutscher auf der immer feuchter werdenden Strecke häufen sich, sodass die Taylor-Mannschaft beschließt lieber auf Regenreifen zu wechseln.


In der Gelbphase schafft es die Tequila Patron ESM-Crew ihren Piloten Bruno Senna (#22) in die Führungsrunde zurück zu bringen. Gemeinsam mit dem #90 VisitFlorida Riley liegen mit den Caddy's nun wieder fünf Fahrzeuge in einer Runde. In der GTLM liegen unterdessen neun - in der GTD sogar noch zwölf Fahrzeuge in der Führungsrunde.

Dragonspeed

Doch die Führung des Nissan DPi hält nur kurz bis zum nächsten Stopp an. Brendon Hartley übernimmt nun das Steuer des #22 hat dann aber mächtig Probleme im Infield und rutscht mehrfach in die Wiese. Dem nicht genug kommt es dann auch noch zu einer Berührung mit dem zu überrundenden Wolf Henzler (#911 TRG Porsche) im Banking. Hartley wird durch den Kontakt nach oben auf die dreckige Spur geschickt, kann den Kontakt mit der Außenmauer nicht verhindern und bleibt dann nach der Durchfahrt der Busstopp am Rand der Strecke mit defekter Lenkung stehen. Um den Wagen aus dem Gefahrenbereich mit einem 'Flatbed' Truck zu entfernen kommt es zur nächsten Gelbphase. Nach einer Stunde kommt das Team dann wieder ins Rennen zurück.

In der GTD liegt im Moment Colin Braun (#54 CORE Porsche) vorne. Graham Rahal (#93 M. Shank Acura) und Ben Keating (#33 Riley/AMG Mercedes) liegen ihm aber dicht auf den Fersen. James French (#38 Perfomance Tech) hat unterdessen in der PC die Nase vorne.

Caution Nr. 7 wird geschaltet nachdem Brett Sandberg (#16 Change Lamborghini) in Runde 248 in der Schikane von der Strecke fliegt und in die Mauer einschlägt. Für das Team ist nach dem erneuten Crash nun das Rennen endgültig beendet. Vier Runden später wird dann das Rennen schon wieder frei gegeben.

Ford

Nacht

11:00h Rennzeit

Der Regen wird wieder leicht stärker. Rene Rast im VisitFlorida-Riley #90 fährt auf P2 liegend schnelle Zeiten und holt auf den Führenden Max Angelelli #10 auf – doch der kann kontern und hält die Zeiten von Rast. Schneller fährt nur Loic Duval im DragonSpeed-Oreca #81 auf Position 19 liegend mit 10 Runden Rückstand.

Ryan Briscoe im Ford GTLM #67 steuert nach 325 Runden die Boxen an und geht mit Karossiereschäden „Behind the Wall“. Briscoe hat sich Ausgangs der Bus Stopp-Schikane mit dem Heck in die Mauer gedreht.

Nach Kupplungs- und Getriebewechsel kommt der Mazda #70 auf Rang 49 liegend nach 6 Stunden in der Box wieder auf die Strecke zurück. Die letzte gewertete Position bedeutet auch 180 Runden Rückstand.

Das Rennen geht in die zweite Hälfte.

Platz Nr Klasse Marke Team Runden
1 10 P Cadillac Konica Minolta Cadillac DPi-V.R 358 Rd.
2 90 P Riley VisitFlorida Racing 91s
3 5 P Cadillac Mustang Sampling Racing 357 Rd.
4 2 P Nissan Tequila Patron ESM 355 Rd.
5 31 P Cadillac Whelen Engineering Racing 352 Rd.
6 55 P Mazda Mazda Motorsports 50s
7 912 GTLM Porsche Porsche GT Team 350 Rd.
8 911 GTLM Porsche Porsche GT Team 10s
9 66 GTLM Ford Ford Chip Ganassi Racing 31s
10 62 GTLM Ferrari Risi Competizione 47s
11 68 GTLM Ford Ford Chip Ganassi Team UK 349 Rd.
12 69 GTLM Ford Ford Chip Ganassi Team UK 5s
Ferrari, BMW

Die Rennhalbzeit ist um, der Regen bleibt uns erhalten: Die Bestzeiten im Feld liegen bei 1:57 – 2:00 min. Interessant hierbei ist zu sehen, dass die GTLM-Fahrzuege, speziell die Porsche, kaum langsamer sind als die Prototypen an der Spitze des Feldes. Es ist schwer, die Reifen auf Temperatur zu bekommen. Durch ihre schwereren Fahrzeuge scheint das GTLM-Feld dies besser zu schaffen, während die Prototypen nicht in die Geschwindigkeitsbereiche kommen, in denen ihre Aerodynamik funktioniert.

Zwischenzeitlich verliert Chris Cumming den Starworks Motorsport PC #8 beim anbremsen und schlägt in die Mauer ein, er kann das Auto jedoch zurück „behind the Wall“ fahren.

Nach einer Stunde Reparaturzeit und 30 verlorenen Runden fährt Ryan Briscoe im Ford GT #67 wieder zurück auf die Strecke und beginnt mit einer Aufholjagd.

JDC

13h Rennzeit:

Nach 54 Minuten unter Gelb haben sich die Bedingungen etwas beruhigt, dass Rennen kann wieder aufgenommen werden.

Rene Rast kann dank freier Strecke seine Führung direkt leicht ausbauen, Jordan Taylor im Cadillac #10 muss sich hingegen noch durch den Verkehr kämpfen und verliert dadurch allein in den ersten zwei Runden unter Grün 26 Sekunden.

Und just nach diesen zwei Runden wird die nächste Gelbphase ausgerufen: Cooper MacNeil im Mercedes-AMG #50 von Riley Motorsports steuert mit beschädigtem Fahrzeuge links vorne die Boxen an. MacNeil hat Ausgangs der zweiten Linkskurve die Kontrolle über sein Fahrzeuge verloren und links die Mauer berührt; er fährt direkt „Behind the Wall“.

Nach kurzer Zeit unter Gelb wird das Rennen wieder aufgenommen.

Max Angelelli im Führenden Cadillac #10 muss die Boxen mit Reifenschaden im Regenreifen ansteuern.

Nach 12:20 Stunden folgt die neunte Full Course Yellow, nachdem Nic Jonsson im Core-Porsche #54 in der Buss Stopp-Schikane steht. Jonsson hatte schon beim Anbremsen eine Berührung mit einem GTD-Konkurrenten und sich mehrfach in die Mauer auf der rechten Seite gedreht.

Nach 20 Minuten geht es mit der grünen Flagge weiter.

Der Regen wird wieder stärker, die Rundenzeiten steigen wieder in den Bereich von 2:05 Minuten.

Max angelelli im Cadillac #10 bekommt eine Durchfahrtsstrafe, da beim letzten Stopp mit dem Tanken begonnen wurde, bevor der Feuerlöscher bereit stand. Damit geht Rene Rast zum ersten Mal für den Riley #90 in Führung.

10 Minuten nach dem Ende der letzten Full Course Yellow folgt die zehnte Gelbphase. Begründung der Rennleitung: der Regen ist zu stark, aus Sicherheitsgründen muss das Safety Car auf die Strecke.

Dream Racing

Frontstretch

14:00h Rennzeit

Noch 9:47 Stunden Rennzeit, die Rennleitung ruft wegen eines Abfluges die 12. Caution aus.
Pünktlich zum Re-Start ein paar Runden später hat der Regen wieder nachgelassen. Jordan Taylor führt das Feld wieder ins Rennen, 0,7 Sekunden trennen ihn von Marc Goossens, der das Steuer von Rene Rast übernommen hat.

Taylor kann sich direkt absetzen, aktuell liegt neben Taylor und Goossens Filipe Albuquerque im Mustang Sampling-Cadillac #5 in der Führungsrunde.


In der GTLM liegen die besten Sieben Fahrzeuge innerhalb der Führungsrunde - die Spitze wechselt je nach Boxenstopp-Rythmus. Chancen auf den Sieg haben noch Porsche, Ferrari, Ford und Chevrolet, der beste BMW liegt zwei Runden zurück.

Auch in der GTD sind noch sieben Fahrzeuge in der Führungsrunde. Nach 14:50 Stunden liegt der Riley-Mercedes #33 mit Mario Farnbacher in Führung, auch der Land Motorsport-Audi #29 hat auf P7 liegend noch realistische Siegchancen.

Die IMSA ruft 13. Gelbphase aus: erneut wird der zunehmende Regen als Grund hierfür genannt. 11:20

15:00h Rennzeit

16:00h Rennzeit

Das Safety Car muss in der Zwischenzeit gewechselt werden, weil der Tank des Audi R8 aufgrund der langen Safety Car-Phase (mittlerweile 70 Minuten) leer ist.
Es wird vermeldet, dass die Rennleitung lieber die lange Gelbphase hat, als das Rennen mit der roten Flagge zu unterbrechen - was die einzige Alternative ist. 8 STunden vor Rennende hält der starke Regen weiter an, die Sonne ist noch immer nicht aufgegangen.

Bei noch 7:30 zu fahrenden Stunden gibt es endlich wieder grün, die 13. FCY ist beendet.

Filipe Albuquerque stellt dann auch gleich seine fahrerische Klasse im Regen unter Beweis, er übernimmt mit seinem Cadillac #5 die Führung und kann sich innerhalb weniger Runden um mehr als 10sec. absetzen. Marc Goossens kann den Speed überhaupt nicht folgen und fällt zurück.

Ricky Taylor kann das Tempo im Cadillac #10 mitgehen, folgt aber mit einem Respektabstand von 13sec. auf P2.

 

In der GTLM sind es weiterhin die beiden Porsche die das Tempo bestimmen, Richard Lietz in der #912 führt vor Frederic Makowiecki in der #911. Mike Rockefeller in der Corvette #3 und Olivier Pla im Ford #68 kämpfen derweil Rad an Rad um P3.

 

ESM
.
Corvette

In der PC führt der Performance Tech Motorsports #38 vor BAR1 Motorsports #20.

 

Die GTD Klasse wird von Jeroen Bleekemolen im Mercedes #33 angeführt, auf den beiden folgenden Plätzen folgen die beiden Acura NSX GT3.

17:00h Rennzeit

Der Whelen Cadillac #31 schleppt sich langsam um den Kurs und schafft es „behind the Wall“. Mittlerweile zeigt sich so langsam das Tageslicht, allerdings ist es nach wie vor kein typisches Florida Wetter, es regnet immer noch ziemlich stark. Makowiecki übergibt die #911 nun an Patrick Pilet.

Ricky Taylor hat nun Fahrt aufgenommen und geht vor der Bus Stop Schikane in Führung. Der zweitplatzierte in der PC, die #20 hat durch einen Ausrutscher einen starken Heckschaden erlitten und muss zum Stopp in die Garage. Der Regen hatte zwischenzeitlich nachgelassen, bei 6:20 Stunden verbleibender Zeit wird er nun aber wieder stärker, die Fahrzeuge ziehen alle wieder eine Gischtwolke hinter sich her.

Die Rennleitung gibt bekannt, dass jeder der die Bus Stop Schikane abkürzt bestraft wird.

Taylor Racing

Der Gesamtstand nach 18 Stunden lautet:

Platz Nr Klasse Marke Team Abstand
1 10 P Cadillac Konica Minolta Cadillac DPi-V.R 491 Rd.
2 5 P Cadillac Mustang Sampling Racing 12s
3 90 P Riley VisitFlorida Racing 241s
4 2 P Nissan Tequila Patron ESM 490 Rd.
5 911 GTLM Porsche Porsche GT Team 486 Rd.
6 66 GTLM Ford Ford Chip Ganassi Racing 4s
7 55 P Mazda Mazda Motorsports 7s
8 3 GTLM Corvette Corvette Racing 11s
9 912 GTLM Porsche Porsche GT Team 19s
10 62 GTLM Ferrari Risi Competizione 21s
11 69 GTLM Ford Ford Chip Ganassi Team UK 485 Rd.
12 19 GTLM BMW BMW Team RLL 128s

Die #38 führt die PC Klasse an, der Vorsprung auf den zweitplatzierten #26 beträgt 14 Runden und wird aufgrund des Fronthaubenverlustes der #26 noch weiter ansteigen. Die GTD Klasse wird mittlerweile von den beiden Acura NSX #86 und #93 angeführt, Matt Bell im Audi #57, Adam Christodoulou im AMG #33, Alessandro Balzan im Ferrari #63 füllen die Top 5 auf.

Kampfgruppe

19:00h Rennzeit: Scott Sharp im Nissan #2 nimmt bei einem Ausflug durch das Gras ein Werbebanner aufs Korn und platziert es wohl zur Freude des werbenden Reifenherstellers wirksam auf der Strecke, wider erwarten gibt es dadurch keine FCY.

Derzeit führend: Barbosa #5 vor Angelelli #10 und Renger van der Zande #90.

Der ESM Nissan #2 ist der letzte Prototyp bevor die GTLM die weiteren Platzierungen einnehmen.

Kurz vor Beendigung der 18. Rennstunde ruft die Rennleitung die 14. FCY aus, der PC #26 hat im Infield seine Fronthaube verloren, diese liegt auf der Ideallinie und muss geborgen werden.

Gesamtführend ist weiterhin die #10 mit Ricky Taylor vor der #5 Joao Barbosa und der #90 mit Renger van der Zande am Volant. Scott Sharp im #2 ESM Nissan folgt auf P4. Auf Gesamt P5 folgt der erste GTLM, die #911 mit Pilet am Steuer, Bourdais im Ford #66 und Magnussen in der Corvette #3 folgen auf den weiteren Plätzen. Porsche Neuling Laurens Vanthoor in der #912 und Fisico im Ferrari #62 komplettieren die GTLM Top 5.

Turner BMW

Nach knapp 20min. FCY geht es unter grün weiter. Barbosa in der #5 konnte nach einem verpatzten Restart der #10 in Führung gehen, Max Angelelli schiebt sich nun aber immer weiter an Barbosa ran, das ganze entwickelt sich gerade zu einem sehenswerten Kampf um die Spitze.

Renger van der Zande im Riley #90 schleicht mit sehr wenig Grip um die Strecke, sieht nach einem ersten Versuch auf Slicks aus.

Riley

Lexus

Hier sind es Bourdais im Ford #66 vor Vilander im Ferrari #62 und Vanthoor im Porsche #912 auf den ersten drei Plätzen. Pilet #911 und Canal #69 komplettieren die ersten fünf.

Die GTD Klasse führt Christodoulou im AMG #33 vor Dyer im Acura #86 und Liddel im Audi #57 an.

Der Lexus #15 fliegt im Infield in die Mauer und löst somit die 15. FCY aus. Nach 15min. geht es mit Racing weiter. Die Restarts gleichen jeweils dem Feierabendverkehr in einer deutschen Großstadt.

Der Gesamtführende Angelelli dreht sich in der Bus Stop, kann aber ohne Schaden weiterfahren, durch diesen Fahrfehler ist Barbosa jedoch wieder im Getriebe des Cadillac #10.

Vilander kommt zum Routinestop in die Box und holt sich einen Satz nagelneuer Slicks ab, die Strecke ist immer noch feucht.

Auch die #10 holt nun Slicks an der Box ab, hier übernimmt Jordan Taylor nun das Steuer.

.

.

Fittipaldi in der #5 dreht sich unmittelbar nach seinem Boxenstopp ins Gras, kann aber weiterfahren.

4h vor dem Renennde :

Platz Nr Auto Team Marke Runden

Nun wechseln viele Fahrzeuge auf Trockenreifen, es scheint also die Zeit für die Vorbereitung auf den großen Showdown zu kommen.

Der Ford #69 kommt zur Drive Trough durch die Pitlane.

J. Taylor in der #10 führt vor Fittipaldi in der #5 und Rast in der #90

Der Mazda #55 kommt mit einem Feuer im Motorraum an die Box gerollt, das sieht nach Motorschaden und dem Ende des Rennens für das Team aus.

Die Rennleitung ruft nach einem Dreher des Starworks #8 die 16. FCY aus.

Calado im Ferrari #62 führt vor Hand im Ford #66 und Garcia in der Corvette #3 die GTLM an. Dirk Werner in der #911 ist bester Porsche Pilot.

Lally im Acura #93 führt vor Mario Farnbacher im AMG #33 und Dyer die GTD an.

Liddell und Mies in den beiden Audis #57 und #29 folgen auf den Plätzen.

Frisch aufgetankt geht es für das Feld in Runde 544 nach der Gelbphase weiter. Die drei Spitzenreiter (#10, #5 und #90) trennen nicht einmal 5 Sekunden. Auch Pipo Derani (#2 Tequila Patron ESM Nissan) fährt im Pulk der Führenden mit - hat allerdings eine Runde Rückstand.

Auf Platz fünf folgt bereits mit Joey Hand (#66 Ganassi Ford) der erste GTLM. Direkt dahinter folgen James Calado (#62 Risi Ferrari) vor Antonio Garcia (#3 Corvette), Harry Tincknell (#69 Ganassi Ford), Dirk Werner (#911 Porsche) und Billy Johnson (#68 Ganassi Ford). In der GTD hält sich Mario Farnbacher (#33 Riley/AMG Mercedes) die Führung. Doch Robin Liddell (#57 Stevenson Audi), Tom Dyer (#86 M. Shank Acura), Sam Bird (#63 Scuderia Corsa Ferrari), Christopher Mies (#29 Land Audi) und Katherine Legge (#86 M. Shank Acura) liegen nur knapp hinter ihm.

Aufgrund eines Abflug von Trent Hindmann (#26 BAR1 Oreca) im Infield kommt es kurz nach dem Restart dann aber schon wieder zu einer Gelbphase. Diese dauert aber nur kurz an und Jordan Taylor (#10 W. Taylor Cadillac) zieht gemeinsam mit Christian Fittipaldi (#5 Mustang Sampling Cadillac) dem dritt-platzierten Rene Rast (#90 VisitFlorida Riley) davon.

Nach dem Öl-Feuer des #55 Mazda an der Box zieht die Crew den Wagen nach 538 gefahrenen Runden aus dem Rennen zurück. Somit ist nur noch der #70 Mazda auf der Strecke. Doch mit über 180 Runden Rückstand ist hier auch nichts mehr zu holen. Insgesamt ist das Feld gut um 1/5 seit dem Start geschrumpft.

Während die PC-Fahrzeuge nur mit riesigen Abständen als "Beiwerk" unterwegs sind und in der großen Prototypen-Klasse sich die beiden führenden Cadillac wieder über 40 Sekunden auf den Drittplatzierten absetzen konnten gibt es mit etwas mehr als 3 Stunden auf der Uhr einzig in den beiden GT-Klassen noch packende Führungskämpfe. In der GTLM konnte sich nach dem Restart James Calado (#62 Risi Ferrari) an den beiden Ford GT vorbeischieben - Mario Farnbacher (#33 Riley/AMG Mercedes) hält sich hingegen in der GTD wacker vor einer handvoll von Kontrahenten.
Spitze

Aston

Corvette
Whelen-Cadillac

Turn 3

PC Off

Rebellion

Kurz danach überrascht Dirk Müller (#66) in der Anfahrt zu Turn 1 den Risi Ferrari Piloten und übernimmt die Führung. Nach einem kurzen Kontakt mit dem Ford fällt Calado dann auch noch hinter den Porsche von Patrick Pilet zurück - kann die dahinter liegende #3 Corvette von Antonio Garcia aber problemlos hinter sich halten.

Auch in der GT-Daytona hat sich an der Spitze noch einmal etwas getan und der Porsche-Werkspilot Michael Christensen (#28 Alegra Porsche) führt das Rennen knapp vor Christopher Mies (#29 Land Audi) und Jeroen Bleekemolen (#33 Riley/AMG Mercedes) an.

Keine 30 Minuten mehr auf der Uhr kommt es dann noch einmal zu einer Gelbphase als der #93 Michael Shank Acura in der Wiese von Turn 5 liegen bleibt. Der Acura, mit Andy Lally am Volant, wird von der Streckensicherung zurück geschoben und kann dann ohne weitere fremde Hilfe die Box ansteuern.

Riesen Glück hat das BMW-Werksteam, dass sich nach über 23 Stunden wieder in die Führungsrunde der GTLM-Klasse einreihen darf. Somit liegen hier die Top-8 in der Führungsrunde. In der GTD sind es die Top-5 die noch um den Klassensieg kämpfen können.

#5 ARX Cadillac

Die Rennleitung hat sich kurz vor Rennende den Zwischenfall noch einmal angesehen und das ganze als Rennunfall an. Albuquerque quetscht auf den finalen Metern noch einmal alles aus seinem Auto heraus, doch am Ende fehlen im 0,671 Sekunden.

In der GTLM konnte sich in den letzten Minuten Dirk Müller (#66 Ganassi Ford) von seinen Kontrahenten lösen. Sein Schärfster Gegner Patrick Pilet (#911 Porsche) gerät in der letzten Runde dann noch einmal mächtig unter Druck durch James Calado (#62 Risi Ferrari). Doch Pilet behält die Nase knapp vorne und holt sich Platz zwei.

Ein heftiger Abflug durch Ben Hanley (#81 Dragonspeed Oreca) bei der Anfahrt zur Busstopp sorgt dann für die 17. Gelbphase. Ohne Heckflügel und mit etlichen fehlendem Bodywork kann Hanley sich aber ohne fremde Hilfe an die Box schleppen. Nachdem die Debris-Teilchen von der Strecke gefegt wurden geht das Feld in Runde 576 wieder ins Rennen zurück.

Auf der Strecke passiert nach dem Restart aber nicht sonderlich viel. Die beiden Caddy's führen mit einem großen Vorsprung aud en #90 VisitFlorida Riley; der #38 Performance Tech Oreca führt quasi ohne Konkurrenz mit einem riesigen Vorsprung um den Sieg in der Prototype Challenge während sich in den GT-Klassen noch immer alles offen ist.

In Runde 600 kommt es zur nächsten Gelbphase als sich in der GTD ein Drama abspielt. In der Ausfahrt des Infields rollt der führende Sam Bird (#63 Scuderia Corsa Ferrari) aus. Im Replay erkennt man das es wohl ein Motorplatzer sein dürfte. Kaum ist die Gelbphase eingeläutet rollt auch Justin Marks (#96 Turner BMW) im Banking aus.

Durch die Boxenstopps mit Fahrerwechsel kann sich Rene Rast (#90 VisitFlorida Riley) an der Spitze setzen. Doch die beiden Cadillac kleben ihm beim Restart in Runde 606 bereits dich am Heck. Felipe Albuquerque (#5) setzt sich dann im Banking von Turn 7 auf der oberen Linie neben ihm und holt sich die Führung zurück.

1 1/2 Stunden vor Rennende wird dann das finalen Showdown eingeläutet. An der Spitze kommt es immer wieder zu Tür-an-Tür Duellen zwischen Ricky Taylor (#10) und Filipe Albuquerque (#5). Beide kennen dabei kein Pardon. Auch in den beiden GTLM brennt mittlerweile die Hütte. Hier führt Dirk Müller (#66 Ganassi Ford) vor James Calado (#62 Risi Ferrari). Doch auch Antoni Garcia (#3 Corvette) und Patrick Pilet (#911 Porsche) wollen für ihre Marke den Sieg nach Hause holen. Doch Müller hat mit den beiden Ganassi UK Ford GT von Olivier Pla (#68) und Tony Kanaan (#69) Schützenhilfe.

In der GT-Daytona duellieren sich Jeroen Bleekemolen (#33 Riley/AMG Mercedes) und Connor de Phillippi (#29 Land Audi) um den Sieg. Zwar haben hier noch vier weitere Piloten die Chance auf den Gesamtsieg, doch diese haben bereits - in der Führungsrunde liegend - einen größeren Rückstand.

Beim Versuch sich an der #3 Corvette vorbei zu setzten verbremst sich Patrick Pilet (#911) in Turn 1 und fällt wieder hinter das gelbe V8-Monster zurück.

Im Duell in der GTD hat sich mittlerweile Michael Christensen (#28 Alegra Porsche) aus dem Verfolgerfeld nach vorne geschoben und hängt seinen beiden Kontrahenten vor ihm dicht am Heck. Immer wieder setzt sich de Phillippi neben den führenden #33 Mercedes. Als die drei von einem der Nissan DPi und dem #912 Porsche überrundet werden kann sich de Phillippi an die Spitze setzen. Bei der Anfahrt zur Busstopp kann sich dann auch noch Christensen innen neben Bleekemolen's Mercedes setzen und übernimmt Platz zwei.

Mit etwas mehr als einer Stunde noch auf der Uhr kommt es aufgrund einer auf der Start/Ziel-Linie liegen gebliebenen Frontabdeckung des #93 Acura zur vermutlich letzten Gelbphase. Unterdessen schleicht Sebastien Buemi (#13 Rebellion Oreca) langsam um die Strecke.

Schnellster beim Boxenstopp der GTLM ist die #3 Corvette von Antonio Garcia. Dahinter zieht James Calado (#62 Risi Ferrari) als zweiter in die 'Fastlane'.

Beim Restart kommt es dann zum Eklat. Während Michael Conway (#31) seinen führenden Teamkollegen Felipe Albuquerque (#5) auf der Start/Ziel-Linie ziehen lässt, stellt er sich Ricky Taylor (#10) in den Weg. Ein Kontakt der beiden ist nicht zu vermeiden und nur mit viel Glück kann Taylor die Kontrolle über sein Fahrzeug behalten - fällt aber mehrere Sekunden zurück. Wenig später sieht sich die Rennleitung die Videoaufnahmen noch einmal an - entscheidet dann aber keine Strafe zu verhängen.

Da alle Augen auf die beiden Gesamtführenden gerichtet waren, ist der Führungswechsel in der GTLM kaum jemandem aufgefallen. Hier führt mittlerweile der #62 Risi Ferrari, vor dem #66 Ford, dem, #911 Porsche und der #3 Corvette.

36 Minuten vor Ende entscheidet Action Express Racing den führende #5 Cadillac noch einmal zu einem Tankstopp hinein zu holen. Auch Ricky Taylor (#10) wird noch einmal Sprit auffassen müssen. Kurzerhand holt das Taylor-Team dann ihren Piloten an die Box.

AMG #75

In Runde 646 und mit verbleibenden 20min geht es dann unter Grün weiter. An der Gesamtspitze kann sich  Ricky Taylor (#10) mittlerweile wieder an Filipe Albuquerque (#5) heranrobben und setzt sich in Runde 648 in der Anfahrt zu Turn 2 neben ihn. Doch Albuquerque hat die bessere Linie und kann die Führung zunächst noch behaupten. Auch in der GTLM gibt es mit Dirk Müller (#66) und Patrick Pilet (#911) in der Endphase einen packenden Zweikampf um die Spitze. Man weiß gar nicht auf welches Feld sich konzentrieren soll. Im Kampf um den GTD-Sieg hat sich unterdessen Michael Christensen (#28) vom Rest lösen können und führt mit einem Vorsprung von über 1s.

Das Duell um den GTLM-Sieg spitzt sich 10 Minuten vor Ende immer weiter zu. Pilet will unbedingt den Klassensieg und setzt sich mehrfach neben seinen Kontrahenten.

7 Minuten vor Schluss kommt es dann zum Kontakt der beiden Gesamtführenden. Ricky Taylor (#10 W. Taylor Cadillac) sah bei der Anfahrt zu Turn 1 ein innen Loch in das er hineinzieht und dreht dabei Filipe Albuquerque (#5 Mustang Sampling Cadillac) um. Dieser kann unbeschädigt das Rennen zwar sofort wieder aufnehmen - fällt aber über 2s zurück.

WTR-Cadillac


Ergebnis

Pl. Nr Marke Klasse Fahrer Team Wagen Reifen Zeit Runden Abstand schnellste Startplatz
1 10 Cadillac P Ricky Taylor, Jordan Taylor, Max Angelelli, Jeff Gordon, , Konica Minolta Cadillac DPi-V.R Cadillac DPi Continental 24:00:57.343 659   1:36.394 4
2 5 Cadillac P Joao Barbosa, Christian Fittipaldi, Filipe Albuquerque, , , Mustang Sampling Racing Cadillac DPi Continental 24:00:58.014 659 0.671 1:36.269 1
3 90 Riley P Marc Goossens, Renger Van Der Zande, Rene Rast, , , VisitFlorida Racing Multimatic/Riley Continental 24:02:46.055 658 1 Rd. 1:39.183 11
4 2 Nissan P Scott Sharp, Ryan Dalziel, Luis Felipe Derani, Brendon Hartley, , Tequila Patron ESM Nissan DPi Continental 24:02:24.774 656 2 Rd. 1:39.235 6
5 66 Ford GTLM Dirk Mueller, Joey Hand, Sebastien Bourdais, , , Ford Chip Ganassi Racing Ford GT Michelin 24:02:27.823 652 4 Rd. 1:43.522 14
6 911 Porsche GTLM Patrick Pilet, Dirk Werner, Frederic Makowiecki, , , Porsche GT Team Porsche 911 RSR Michelin 24:02:30.811 652 2.988 1:43.964 19
7 62 Ferrari GTLM Giancarlo Fisichella, James Calado, Toni Vilander, , , Risi Competizione Ferrari 488 GTE Michelin 24:02:30.902 652 0.091 1:43.654 18
8 3 Corvette GTLM Antonio Garcia, Jan Magnussen, Mike Rockenfeller, , , Corvette Racing Chevrolet Corvette C7.R Michelin 24:02:32.416 652 1.514 1:43.979 21
9 69 Ford GTLM Harry Tincknell, Andy Priaulx, Tony Kanaan, , , Ford Chip Ganassi Team UK Ford GT Michelin 24:02:33.476 652 1.060 1:43.453 20
10 912 Porsche GTLM Kevin Estre, Laurens Vanthoor, Richard Lietz, , , Porsche GT Team Porsche 911 RSR Michelin 24:02:34.869 652 1.393 1:43.979 22
11 68 Ford GTLM Stefan Mucke, Olivier Pla, Billy Johnson, , , Ford Chip Ganassi Team UK Ford GT Michelin 24:02:35.355 652 0.486 1:43.610 17
12 19 BMW GTLM Bill Auberlen, Alexander Sims, Augusto Farfus, Bruno Spengler, , BMW Team RLL BMW M6 GTLM Michelin 24:01:26.511 651 1 Rd. 1:44.247 24
13 85 Oreca P Chris Miller, Stephen Simpson, Misha Goikhberg, Mathias Beche, , JDC-Miller Motorsports ORECA Continental 24:01:47.001 646 5 Rd. 1:38.542 7
14 31 Cadillac P Dane Cameron, Eric Curran, Michael Conway, Seb Morris, , Whelen Engineering Racing Cadillac DPi Continental 24:01:26.135 639 7 Rd. 1:36.793 2
15 38 Oreca PC James French, Patricio O'Ward, Kyle Masson, Nicholas Boulle, , Performance Tech Motorsports ORECA FLM09 Continental 24:01:38.327 638 1 Rd. 1:42.716 12
16 4 Corvette GTLM Oliver Gavin, Tommy Milner, Marcel Fässler, , , Corvette Racing Chevrolet Corvette C7.R Michelin 24:01:25.565 636 2 Rd. 1:44.038 23
17 22 Nissan P Ed Brown, Johannes van Overbeek, Bruno Senna Lalli, Brendon Hartley, , Tequila Patron ESM Nissan DPi Continental 24:02:24.778 636 59.213 1:37.832 5
18 28 Porsche GTD Carlos de Quesada, Daniel Morad, Jesse Lazare, Michael de Quesada, Michael Christensen, Alegra Motorsports Porsche 911 GT3 R Continental 24:01:30.416 634 2 Rd. 1:47.747 35
19 29 Audi GTD Connor De Phillippi, Christopher Mies, Jules Gounon, Jeffrey Schmidt, , Montaplast by Land-Motorsport Audi R8 LMS GT3 Continental 24:01:30.709 634 0.293 1:47.313 33
20 33 Mercedes GTD Ben Keating, Jeroen Bleekemolen, Mario Farnbacher, Adam Christodoulou, , Riley Motorsports - Team AMG Mercedes - AMG GT3 Continental 24:01:35.995 634 5.286 1:47.828 46
21 57 Audi GTD Lawson Aschenbach, Andrew Davis, Matt Bell, Robin Liddell, , Stevenson Motorsports Audi R8 LMS GT3 Continental 24:01:36.265 634 0.270 1:47.932 42
22 86 Honda GTD Jeff Segal, Oswaldo Negri Jr., Tom Dyer, Ryan Hunter-Reay, , Michael Shank Racing w/ Curb-Agajanian Acura NSX GT3 Continental 24:01:38.787 634 2.522 1:47.796 36
23 23 Audi GTD Bill Sweedler, Townsend Bell, Frank Montecalvo, Pierre Kaffer, , Alex Job Racing Audi R8 LMS GT3 Continental 24:01:50.161 633 1 Rd. 1:47.298 43
24 48 Lamborghini GTD Bryan Sellers, Madison Snow, Bryce Miller, Andrea Caldarelli, Dion von Moltke, Paul Miller Racing Lamborghini Huracan GT3 Continental 24:01:16.254 629 4 Rd. 1:48.355 39
25 96 BMW GTD Justin Marks, Jens Klingmann, Maxime Martin, Jesse Krohn, , Turner Motorsport BMW M6 GT3 Continental 24:01:44.079 628 1 Rd. 1:47.457 44
26 46 Lamborghini GTD Emanuele Busnelli, Fabio Babini, Emmanuel Collard, Francois Perrodo, , EBIMOTORS Lamborghini Huracan GT3 Continental 24:02:18.176 626 2 Rd. 1:47.577 50
27 67 Ford GTLM Ryan Briscoe, Richard Westbrook, Scott Dixon, , , Ford Chip Ganassi Racing Ford GT Michelin 24:02:32.720 624 2 Rd. 1:43.385 16
28 991 Porsche GTD Santiago Creel, Mike Hedlund, Wolf Henzler, Jan Heylen, Timothy Pappas, TRG Porsche 911 GT3 R Continental 24:01:41.573 621 3 Rd. 1:47.753 49
29 93 Honda GTD Andy Lally, Katherine Legge, Mark Wilkins, Graham Rahal, , Michael Shank Racing w/ Curb-Agajanian Acura NSX GT3 Continental 23:35:02.656 617 4 Rd. 1:47.760 34
30 26 Oreca PC Tom Papadopoulos, Johnny Mowlem, Adam Merzon, Trent Hindman, David Cheng, BAR1 Motorsports ORECA FLM09 Continental 24:01:55.252 616 1 Rd. 1:43.588 13
31 13 Oreca P Sebastien Buemi, Nick Heidfeld, Neel Jani, Stephane Sarrazin, , Rebellion Racing ORECA Continental 24:01:43.305 609 7 Rd. 1:37.440 3
32 20 Oreca PC Don Yount, Buddy Rice, Mark Kvamme, Chapman Ducote, Gustavo Yacaman, BAR1 Motorsports ORECA FLM09 Continental 24:01:07.400 599 10 Rd. 1:43.322 15
33 98 Aston Martin GTD Paul Dalla Lana, Pedro Lamy, Mathias Lauda, Marco Sorensen, , Aston Martin Racing Aston Martin Vantage Continental 24:01:50.524 593 6 Rd. 1:47.245 30
34 18 Lamborghini GTD Emmanuel Anassis, Brandon Gdovic, Zach Claman, Anthony Massari, , DAC Motorsports Lamborghini Huracan GT3 Continental 24:02:07.047 590 3 Rd. 1:49.077 53
35 52 Ligier P Michael Guasch, Jose Gutierrez, RC Enerson, Tom Kimber-Smith, , PR1/Mathiasen Motorsports Ligier Continental 24:02:12.801 584 6 Rd. 1:39.391 8
36 15 Lexus GTD Jack Hawksworth, Robert Alon, Austin Cindric, Dominik Farnbacher, , 3GT Racing Lexus RCF GT3 Continental 24:02:27.700 581 3 Rd. 1:48.412 47
37 11 Lamborghini GTD Christian Engelhart, Rolf Ineichen, Ezequiel Perez Companc, Mirko Bortolotti, , GRT Grasser Racing Team Lamborghini Huracan GT3 Continental 24:01:44.174 580 1 Rd. 1:47.095 32
38 63 Ferrari GTD Christina Nielsen, Alessandro Balzan, Matteo Cressoni, Sam Bird, , Scuderia Corsa Ferrari 488 GT3 Continental 21:57:49.129 575 5 Rd. 1:47.079 28
39 81 Oreca P Henrik Hedman, Nicolas Lapierre, Ben Hanley, Loic Duval, , DragonSpeed ORECA Continental 21:00:07.672 562 13 Rd. 1:37.907 55
40 55 Mazda P Tristan Nunez, Jonathan Bomarito, Spencer Pigot, , , Mazda Motorsports Mazda DPi Continental 20:12:36.405 538 24 Rd. 1:39.457 9
41 61 Lamborghini GTD Christian Engelhart, Rolf Ineichen, Roberto Pampanini, Michele Beretta, Milos Pavlovic, GRT Grasser Racing Team Lamborghini Huracan GT3 Continental 22:14:15.659 526 12 Rd. 1:47.908 38
42 75 Mercedes GTD Kenny Habul, Boris Said, Tristan Vautier, Maro Engel, Paul Morris, SunEnergy1 Racing Mercedes - AMG GT3 Continental 21:11:03.377 524 2 Rd. 1:47.714 45
43 27 Lamborghini GTD Lawrence DeGeorge, Cedric Sbirrazzuoli, Paolo Ruberti, Luca Persiani, Raffaele Giammaria, Dream Racing Motorsport Lamborghini Huracan GT3 Continental 19:13:11.255 488 36 Rd. 1:47.863 54
44 88 Oreca PC Scott Mayer, James Dayson, Alex Popow, Sean Rayhall, Sebastian Saavedra, Starworks Motorsport ORECA FLM09 Continental 21:50:29.805 487 1 Rd. 1:43.400 29
45 8 Oreca PC Ben Keating, Robert Wickens, Chris Cumming, John Falb, Remo Ruscitti, Starworks Motorsport ORECA FLM09 Continental 21:45:35.825 464 23 Rd. 1:44.298 26
46 70 Mazda P Tom Long, Joel Miller, James Hinchcliffe, , , Mazda Motorsports Mazda DPi Continental 23:45:36.632 462 2 Rd. 1:39.646 10
47 21 Lamborghini GTD Marco Mapelli, Marc Basseng, Luca Stolz, Lance Willsey, Franz Konrad, Konrad Motorsport Lamborghini Huracan GT3 Continental 15:44:13.453 399 63 Rd. 1:48.410 48
48 50 Mercedes GTD Cooper MacNeil, Gunnar Jeannette, Shane Van Gisbergen, Thomas Jaeger, , Riley Motorsports - WeatherTech Racing Mercedes - AMG GT3 Continental 13:44:26.843 373 26 Rd. 1:47.488 51
49 54 Porsche GTD Jonathan Bennett, Colin Braun, Patrick Long, Nic Jonsson, , CORE autosport Porsche 911 GT3 R Continental 12:14:50.389 340 33 Rd. 1:47.705 52
50 51 Ferrari GTD Peter Mann, Maurizio Mediani, Alessandro Pier Guidi, Davide Rigon, Rino Mastronardi, Spirit of Race Ferrari 488 GT3 Continental 4:11:03.717 105 235 Rd. 1:46.972 27
51 73 Porsche GTD Patrick Lindsey, Jorg Bergmeister, Matthew McMurry, Norbert Siedler, , Park Place Motorsports Porsche 911 GT3 R Continental 3:20:28.998 102 3 Rd. 1:47.347 37
52 16 Lamborghini GTD Corey Lewis, Geert Jeroen Mul, Kaz Grala, Brett Sandberg, , Change Racing Lamborghini Huracan GT3 Continental 8:00:58.222 79 23 Rd. 1:48.467 41
53 59 Porsche GTD Steve Smith, Matteo Cairoli, Reinhold Renger, Harald Proczyk, Sven Muller, Manthey Racing Porsche 911 GT3 R Continental 2:05:13.349 61 18 Rd. 1:47.037 31
54 14 Lexus GTD Scott Pruett, Sage Karam, Ian James, Gustavo Menezes, , 3GT Racing Lexus RCF GT3 Continental 1:38:45.983 52 9 Rd. 1:48.298 40
55 24 BMW GTLM John Edwards, Martin Tomczyk, Nicky Catsburg, Kuno Wittmer, , BMW Team RLL BMW M6 GTLM Michelin 1:14:14.208 15 37 Rd. 1:44.694 25


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